Trampen: Zwischen Angst und Abenteuer

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Zwei Faktoren werden beim Reisen immer wichtiger: Umweltschutz und das Budget. Eigentlich ungewöhnlich, dass eine Art des Reisens fast ausgestorben ist: Trampen. Heutzutage sieht man kaum jemanden mit ausgestrecktem Daumen am Straßenrand stehen. “Viel zu gefährlich!” heißt es oft. Unsere Redakteurin Lena hat es ausprobiert und ist in einem Selbstexperiment von Nürnberg nach München getrampt.

Hinweis der Redaktion: Die Textfassung orientiert sich am gesendetem Radiobeitrag (siehe Audiofassung). Sie kann im Vergleich zur Audio-Version redaktionelle Kürzungen und Anpassungen zur besseren Lesbarkeit enthalten oder auch längere Passagen aus den Original-Interviewmitschnitten wiedergeben.