Prof. Gaisser setzt auf aktives Handeln statt passivem Zuhören: Für herausragende Leistungen in der Hochschullehre wurde die Biotechnologie-Professorin Sibylle Gaisser mit dem „Bayerischen Preis für Gute Lehre 2025“ ausgezeichnet. Die Verleihung erfolgte durch den bayerischen Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume. Bereits in frühen Studienphasen werden bei Professorin Sibylle Gaisser praxisorientierte Kompetenzen aufgebaut.
Prof. Gaisser setzt auf aktives Handeln statt passivem Zuhören
Für herausragende Leistungen in der Hochschullehre wurde die Biotechnologie-Professorin Sibylle Gaisser mit dem „Bayerischen Preis für Gute Lehre 2025“ ausgezeichnet. Die Verleihung erfolgte durch den bayerischen Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume.
Bereits in frühen Studienphasen werden bei Professorin Sibylle Gaisser praxisorientierte Kompetenzen aufgebaut. Ein sogenannter „Laborführerschein“ führt Studierende systematisch an eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten heran. Dieses Prinzip setzt sie konsequent in jeden ihrer Fachbereiche fort.
Ein besonderes Anliegen ist Professorin Gaisser dabei die Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen. In Ethikseminaren entstehen realitätsnahe Szenarien, in denen Studierende die Rollen von Entscheidungsträgern einnehmen und komplexe Abwägungsprozesse durchspielen, ähnlich wie sie bei Ethikkommissionen stattfinden.
Auch der reflektierte Umgang mit Künstlicher Intelligenz ist fester Bestandteil ihrer Lehre: Inhalte aus KI-Systemen werden kritisch hinterfragt und mit eigenen Recherchen abgeglichen.
Professorin Sibylle Gaisser: Ihr eigener Anspruch bringt es auf den Punkt: „Hochschullehre ist ein Erfahrungsraum, in dem nachhaltiges Lernen durch aktives Tun entsteht“.
Von diesem Verständnis ausgehend leitet sie zusätzlich das Wahlpflichtmodul Kulturaktivitäten, in dem die Ergebnisse von Chor, Band, Theater oder Poetry Slam zum Kulturabend präsentiert werden.


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