In unserer neuen Rubrik „Release-Radar“ präsentieren wir euch drei aktuelle Neuerscheinungen aufstrebender Künstler/innen und Bands, die uns mit ihrem Sound begeistern. In der ersten Folge warten melancholischer Post-Punk, emotionaler Synth-Pop und Indie-Rock auf euch.
Dogdaze: Post-Punk aus Berlin
Ich habe euch für diesen Release-Radar eine Single und zwei EPs mitgebracht, und wir starten mit der Berliner Band Dogdaze. Mit ihrer aktuellen EP „HYPNOSIS“ präsentieren sie vier neue Songs, in ihrem ganz eigenen und persönlichen Klang des Post-Punks. Die Band hat sich 2024 gegründet und noch im selben Jahr ihre erste Single veröffentlicht. Nach ihrer ersten EP „Dogdaze“, aus dem Jahr 2025, melden sie sich nun mit ihrer Zweiten EP „HYPNOSIS“ zurück. Der gleichnamige Titelsong klingt verträumt und wird von einem wiederkehrenden Riff auf der E-Gitarre getragen. Hören wir doch mal rein:
Florence Road: eine emotionale Ballade
Für die zweite Neuerscheinung schauen wir nach Irland, von dort kommt die Band „Florence Road“. Auf der EP „Spring Forward“ veröffentlichen sie vier neue Tracks, mit denen sie ihrem Indie-Rock-Sound treu bleiben. Besonders emotional ist die Ballade „Rabbits can swim“, darin geht es um Liebe und Vertrauen. Sie ist ruhiger als die anderen Songs dieser EP, dafür aber berührend und umso stärker.
Anfang Mai könnt ihr die Gruppe sogar live erleben: die Girlband spielt Konzerte in Köln und Berlin.
Simon Jela: ein sehr persönlicher Track
Zum Schluss kommen wir zu Simon Jela, der mit seiner Single „Halo“ einen sehr persönlichen Track rausgebracht hat. Zum ersten Mal hat er einen Song komplett selbst produziert. Er will mit „Halo“ das erste Kapitel seiner musikalischen Reise abschließen. Dieses war laut Simon von Zweifeln und Kontrollverlust geprägt. Musikalisch findet der Berliner seinen ganz eigenen Sound, moderner und emotionaler Pop gemischt mit Synthesizern.
Und das waren sie auch schon, die drei Neuerscheinungen im heutigen Release-Radar. Dogdaze mit ihrer EP „HYPNOSIS“, Florence Road mit ihrer EP „Spring Forward“ und Simon Jela mit seiner Single „Halo“. Da dürfte für jeden etwas dabei sein…
Mehr Beiträge aus der ersten Sendung des Semesters gibt es hier:
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