Release-Radar vom 09.04.2026: Post-Punk, Indie-Rock und Synth-Pop

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1–2 Minuten

In unserer neuen Rubrik „Release-Radar“ präsentieren wir euch drei aktuelle Neuerscheinungen aufstrebender Künstler/innen und Bands, die uns mit ihrem Sound begeistern. In der ersten Folge warten melancholischer Post-Punk, emotionaler Synth-Pop und Indie-Rock auf euch.


Dogdaze: Post-Punk aus Berlin

Florence Road: eine emotionale Ballade

Für die zweite Neuerscheinung schauen wir nach Irland, von dort kommt die Band „Florence Road“. Auf der EP „Spring Forward“ veröffentlichen sie vier neue Tracks, mit denen sie ihrem Indie-Rock-Sound treu bleiben. Besonders emotional ist die Ballade „Rabbits can swim“, darin geht es um Liebe und Vertrauen. Sie ist ruhiger als die anderen Songs dieser EP, dafür aber berührend und umso stärker. 

Anfang Mai könnt ihr die Gruppe sogar live erleben: die Girlband spielt Konzerte in Köln und Berlin.

Simon Jela: ein sehr persönlicher Track

Zum Schluss kommen wir zu Simon Jela, der mit seiner Single „Halo“ einen sehr persönlichen Track rausgebracht hat. Zum ersten Mal hat er einen Song komplett selbst produziert. Er will mit „Halo“ das erste Kapitel seiner musikalischen Reise abschließen. Dieses war laut Simon von Zweifeln und Kontrollverlust geprägt. Musikalisch findet der Berliner seinen ganz eigenen Sound, moderner und emotionaler Pop gemischt mit Synthesizern. 

Und das waren sie auch schon, die drei Neuerscheinungen im heutigen Release-Radar. Dogdaze mit ihrer EP „HYPNOSIS“, Florence Road mit ihrer EP „Spring Forward“ und Simon Jela mit seiner Single „Halo“. Da dürfte für jeden etwas dabei sein…


Hinweis der Redaktion: Die Textfassung orientiert sich am gesendetem Radiobeitrag (siehe Audiofassung). Sie kann im Vergleich zur Audio-Version redaktionelle Kürzungen und Anpassungen zur besseren Lesbarkeit enthalten oder auch längere Passagen aus den Original-Interviewmitschnitten wiedergeben.