1. Podcast-Spezialsendung Februar 2026

Lesezeit:

1–2 Minuten

Studienarbeiten der HS Ansbach: Podcasts zum Völkermord an Ovaherero & Nama, FLINTA-Sichtbarkeit auf Festivals und Fankultur. Wir blicken in die Zukunft der Bildung mit KI und erzählen eine Fluchtgeschichte aus der DDR.


Im Rahmen unserer Podcastkurse an der Hochschule Ansbach haben sich Studierende intensiv über mehrere Wochen mit diesen Themen auseinandergesetzt. Entstanden sind fundiert recherchierte Beiträge zum deutschen Völkermord an den Ovaherero und Nama (Südafrika) sowie zur Frage, ob man das Unverzeihbare wiedergutmachen kann. Außerdem analysieren wir die fehlende Sichtbarkeit von FLINTA*-Artists auf Festivalbühnen (FLINTA* steht für Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binäre, trans- und agender Personen. Der angehängte Asterisk dient dabei als Platzhalter für alle Personen, die sich in keinem der Buchstaben wiederfinden, aber dennoch aufgrund ihrer geschlechtlichen Identität von Marginalisierung betroffen sind), schauen uns in diesem Zuge die Fankultur genauer an, blicken in die Zukunft der Bildung – wie könnte Schule aussehen, wenn Lehrkräfte fehlen und künstliche Intelligenz immer mehr Aufgaben übernimmt? – und erzählen eine Fluchtgeschichte aus der DDR.


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Hinweis der Redaktion: Die Textfassung orientiert sich am gesendetem Radiobeitrag (siehe Audiofassung). Sie kann im Vergleich zur Audio-Version redaktionelle Kürzungen und Anpassungen zur besseren Lesbarkeit enthalten oder auch längere Passagen aus den Original-Interviewmitschnitten wiedergeben.